Erfahrung mit einem Not-Puggle

Manche Menschen haben immer wieder Bedenken einen Puggle aus zweiter Hand bei sich aufzunehmen. 

 

Nun leider gibt es immer wieder Puggles die ein neues ENDGÜLTIGES Zuhause suchen und hier sind einige Erfahrungsbericht von verschiedenen Besitzern der "Secondhand-Puggles".

 

Verschiedene Puggles, in verschiedenen Alter, haben alle ein tolles neues Zuhause gefunden und viele Puggles warten nur drauf die richtige Familie zufinden.

 

Deswegen gebt einem Puggle aus zweiter Hand eine Chance,sie haben es verdient und werden es euch danken.

 

Zu den Not-Puggles die ein Zuhause suchen

Kristin B.: "Seit Februar 2014 sind wir eine kleine, glückliche Familie!" Ich kann mich noch ganz genau an alles dran erinnern... Immer wieder schaute man im Internet "nur mal so" nach Hunden, welche zur Vermittlung standen. Es folgten wahnsinnig viele Diskussionen mit meinem Freund David.. Irgendwann traf ich dann auf diese Puggle Seite und sah den Artikel von "Prinzessin Bella sucht neuen Thron" und habe mich sofort verliebt! Ich kontaktierte sofort die Vermittlerin und bombadierte sie mit Nachrichten, was mir im Nachhinein auch leid tut (Sorry Janine) "Bella hat schon sehr viele Interessenten, es wird eng, aber ich leite deine Mail weiter" Dass ich noch keine Abmahnung von meinem Chef bekommen habe, weil ich in den zwei, drei Tagen soooo oft auf mein Handy geschaut habe, ist fast ein Wunder. Bis dann die Nachricht der vorherigen Besitzerin kam "Ihr könnt euch Bella nächsten Samstag anschauen." Ich glaube ich hatte richtig Lampenfieber und die anderthalb Stunden Autofahrt bis zu Bellas altem zu Hause kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Mein Freund war noch ein wenig skeptisch, bis auf einmal die Tür aufging und uns ein kleiner, schwarzer Puggle freudig um die Beine sprung. Wir hatten nurnoch Augen für die kleine Prinzessin. Beim Probespaziergang flüsterte mir David dann ins Ohr "Bitte lass das unsere sein, die ist so süß!" Es verging eine schlaflose Woche bis zu dem Tag, an dem wir Bella abgeholt haben. In der Zeit haben wir so viele Tiershops leergekauft und die Freude stieg immer mehr. Nun ist Bella seit fast 2 Monaten bei uns und wir sind richtig glücklich, so einen Notfall-Puggle gefunden zu haben! Sie ist nicht nur ein "Seconhand-", sondern ein "Thirdhandhund", doch das merkt man absolut nicht. In den ersten Tagen war es viel Action für sie durch das ganze Kennenlernen von Familie, Freunden und ganz ganz vielen anderen Hunden, doch das hat sie super gemeistert! Wir haben den Anschein, dass sich Bella bei uns sehr wohl fühlt, und als Prinzessin wird sie allemal behandelt Es ist immer jemand da, der dir ein Lächeln auf die Lippen zaubert, der deine Lieblingsfilme mit dir auf der Couch schaut und sein Köpfchen auf deinen Schoß legt, wenn es dir nicht gut geht. Wir lieben dich, Bella"

 

Bellas Vermittlungstext und noch viele weitere Fotos im neuen Zuhause

Sandra B. : "Wir haben Max seid Anfang Februar bei uns diesen Jahres, er ist ein Goldschatz! Er wird im September 7Jahre und ich Schätze das er schon so erfahren ist, ich würde immer wieder einen Notpuggle aufnehmen. Wir sind aus Zufall auf Max bei eBay gestoßen zum Glück es war liebe auf den ersten Blick! Maken hat er garkeine Null....immer wieder gern! Ein Traumhund. Er hat noch nichtmal gejammert fühlte sich sofort Zuhause bei uns."

Daniela L.: "Wir haben Kalle ( er ist 1,5 Jahre )seid acht Monaten und wir lieben ihn so sehr. Auch wenn es nicht immer leicht war. Er hat uns einige Nerven gekostet. Aber wir haben vieles schon in den Griff bekommen z.B. Das er ohne Leine laufen kann. Aber einiges ist immer noch drin, dass liegt aber auch an seinem Charakter und er ist sehr verfressen. Trotz auch der vielen Tränen würde ich jeder Zeit wieder ein Not- Hund nehmen und auch wieder einen Puggle. Klar war ein Vorteil das er schon stubenrein war und schon Sitz und Platz verstand. Aber einfacher als ein Welpe war es bei uns nicht. Trotzdem bin ich jeden Tag froh das er zu uns gekommen ist. Und durch diesen Schatz hab ich sehr viel über Hunde Erziehung gelernt. Und ich würde mir jetzt einiges zu trauen. Also das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber ich wachse mit meinem Aufgaben. Das soll jetzt kein abschreckendes Beispiel sein, aber es muss passen und das auch bei einem Not- Hund ansonsten haben beide Seiten nichts davon und keinem ist geholfen!!! Wir lieben unseren Kalle und sind mittlerweile ein richtig gutes Team."

Sabrina B-H.: "Hallo Puggle Freunde, an dieser Stelle möchte ich Euch gerne meine Erfahrung mit einem Not-Puggle mitteilen.
Seit Mai letzten Jahres ist unsere Ronja ein fester Bestandteil in unserer Familie. Für kein Geld der Welt würden wir Sie wieder hergeben. Ronja kam zu uns als Sie zehn Wochen alt war. Sie kommt direkt vom Züchter. Da wir mit Ronja nur gute Erfahrungen gemacht haben, ausser natürlich die kleinen Probleme in der Eingewöhnungszeit und das "Stubenrein" werden, haben wir uns entschlossen einem zweiten Hund ein schönes Zuhause zu bieten. Dank der Internetseite "Puggle-Treffen" und der Rubrik "Not-Puggle" sind wir auf unsere Lilly gestoßen. Sie wurde damals auf der Seite vorgestellt. Lilly stammt aus einem Tierheim. Sie wurde von Ihren Vorbesitzern an einem Baum ausgesetzt und kam durch Passanten ins Tierheim. Seit Ostern diesen Jahres ist Sie ein weiteres festes Bestandteil unseres "Rudels", welchen wir auf gar keinen Fall missen möchten. Beide Hunde verstehen sich prima und das von Anfang an!!! Leider wissen wir nicht genau wie alt Lilly ist. Der Tierarzt vom Tierheim hat sie auf ca. 1 Jahr geschätz, also auch wie Ronja im Frühjahr 2012 geboren. Sie ist eine ganz ruhige und verschmuste junge Hundedame, die sehr viel unsere Nähe sucht und wie ich denke auch am Anfang sehr große Angst hatte allein gelassen zu werden obwohl Ronja ja auch da war. Mittlerweile hat Sie sich bestens eingewöhnt die Angst vor dem "Allein-Sein" ist weg. Sie weiß nun das wir wieder kommen!!!
Sie war bereits stubenrein und hört auf`s Wort und ich muss zugeben besser als unsere kleine Räubertochter!
Ich würde jederzeit wieder einem Puggle und auch einem "Not-Puggle" ein neues zuhause geben. Und wie meine "Vorrednerein" schon sagte, man wächst mit seinen Aufgaben und es muss passen. Wir sind froh das es gepasst hat!!! Jeder Anfang ist "schwer" wobei es bei uns nicht wirklich schwer war, eher ungewohnt würde ich sagen. Man muss sich erst mal an den anderen gewöhnen und ein Vertrauensverhältnis aufbauen, was bei uns ja sehr schnell ging.
Wir lieben unsere beiden Hunde über alles. Kaum Vorstellbar, dass es auch eine Zeit ohne Hund gab. Wie sagte Loriot so schön: " Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos ". Ich würde sagen: " Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos ". In diesem Sinne: Habt Mut dazu!!!
Viele Grüße aus Thüringen"

 

Lilly Vermittlungstext findet ihr hier,wenn ihr nochmal nachlesen möchtet


Eva H.: "Wir haben Lupo jetzt ca ein halbes Jahr und wir sind überglücklich mit ihm. Er hat sich relativ schnell bei uns eingelebt. Er konnte alleine bleiben und schon so gewisse Regeln. Als wir ihn bekommen haben war er 1,5 Jahre alt. Wir wollen ihn nicht mehr missen, auch wenn er schon diversen Quatsch gemacht hat. Aber er passt einfach zu uns und ich glaube wir zu ihm. Es ist schwierig zu sagen, ob ich es nochmal machen würde, da ich auch gerne mal einen Hund ab Welpenalter haben würde, aber wir haben unsere Entscheidung zu keinem Zeitpunkt bereut. Er ist einfach unser Bester."

Aga M.: "Wir haben Freddi aus dem Duisburger Tierheim geholt. Die Rasse "Puggle" war mir vorher gar nicht bekannt. Ich hab mir immer gedacht wie schön es wäre einen Mops oder einen Beagle zuhause zu haben. Und als ich erfahren habe, was Freddi für eine Rasse war, habe ich mich sofort in ihn verliebt und musste ihn zu mir holen.
Freddi war die ersten Monate ziemlich ängstlich und schreckhaft. Neuen Besuch bei uns zuhause hat er kaum akzeptiert.
Es hat über ein halbes Jahr gedauert bis sich wirklich eine Beziehung und feste Bindung aufgebaut hat. Freddi war ca 6 Monate alt als wir ihn aus dem Tierheim geholt haben.
Nächsten Monat ist er bereits ein Jahr bei uns und ich würde ihn niemals missen wollen. In dem ganzen Jahr hat er unglaublich viele Fortschritte gemacht.
Es ist sehr viel Arbeit gewesen, viele Tränen sind geflossen und noch mehr Nerven wurden strapaziert. Aber wenn ich ihn mir heute anschaue und seh wie unglaublich schnell er lernt beim täglichen Training, bin ich unglaublich stolz auf ihn und auf mich. Aber am schönsten ist es zu sehen, dass ich ihm die anfänglich extreme Angst nehmen konnte!
Ich würde immer wieder ein Puggle bzw generell ein Hund in Not nehmen. Natürlich ist bei dem ein oder anderen der Nachteil, dass nicht genau bekannt ist, woher er kommt, wann genau er Geburtstag hat oder wer seine Geschwister sind, aber das hat überhaupt keine Bedeutung für mich. Ich weiß unter welchen Bedingungen die Hunde im Tierheim leben müssen (ich denke das kann sich jeder vorstellen) und ich würde jederzeit wieder Arbeit, Zeit und Nerven auf mich nehmen nur um einen Hund mehr ein schönes Leben zu bereiten."

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